Nachfolgend finden Sie 3 reale Fallstudien, die beispielhaft
die Firmengründung in den USA verdeutlichen. Sie geben zwar
nur einen kleinen Einblick in unser Leistungsspektrum,
veranschaulichen aber dennoch mögliche Vorgehensweisen und
Motive bei der Gründung einer US-Corporation.

Fallstudie 1: Gründung einer US-Corporation zur
Expansion in den USA
Das Unternehmen, ansässig in Baden Württemberg produzierte seit 17
Jahren für die Autoindustrie Spritzgussteile und beschäftigte
9 Voll- und 4 Teilzeitbeschäftigte. Die Produktion ist weitgehend automatisiert, der Arbeitsanfall kann aber sehr
stark variieren so dass zeitweise im 3-Schichtbetrieb,
zeitweise aber auch in Kurzarbeit gearbeitet werden muss.
Im Prinzip werden alle deutschen Hersteller beliefert obgleich
es keine langfristigen festen Verträge gibt. Verträge werden jeweils
nur für spezielle Autotypen und projizierte Verkaufsszahken
abgeschlossen. Das Unternehmen wird in der zweiten Generation
geführt und die persönlichen Kontakte sind oft ausschlaggebend für
die Auftragserteilung.
Problemstellung: Die Geschäftsleitung kann keine längerfristige
Investitionsplanung vornehmen und wagt deswegen auch nicht zu modernisieren.
Sie ist völlig von der Autoindustrie abhängig und muss sich
deren Anforderungen unterwerfen. Hinzu kam die in Aussicht
gestellte Osterweiterung die inzwischen Wirklichkeit ist und
der damit verbundene weitere Preisverfall für Automobilzulieferer.
Zielsetzung: Gründung einer Niederlassung in den
USA um
A) auch an die Produktionsstätten deutscher Automobilhersteller
in den USA liefern zu können (diese bestellen aufgrund der
steuerlichen Vorteile in der Regel nur in den USA) und
B) um evtl. Über- bzw. Unterkapazitäten besser auffangen
zu können.
Vorgehensweise: Gründung einer US Inc. in Montana
(günstigere Gebühren) und einem Vertriebsbüro in
Spartanburg.
Ein Mitarbeiter besuchte für 6 Monate alle relevanten Kunden,
um zu eruieren, ob eine Produktion in den USA erforderlich
wäre oder ob man von
Deutschland aus liefern sollte. Wichtig war dabei die Kosten für diesen eigenen Research
so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig mit höchster
Effektivität vor Ort arbeiten zu können.
Das Unternehmen wurde durch eine Internetrecherche auf Dr.
Schilling Consulting aufmerksam und es begannen ausführliche Gespräche.
Dr. Schilling besuchte das Unternehmen zweimal in Deutschland
und ein weiteres Treffen fand in den USA statt, wo die
vorgeschlagenen Büroräume vor Ort besichtigt wurden.
Ein Anwalt von Dr. Schilling Consulting, hatte in der
Zwischenzeit ein Arbeitsvisum für den Mitarbeiter beantragt und binnen 3
Monaten war
1. Die Firma gegründet, die Niederlassung in Spartanburg
angemietet und alles was zum Betriebsablauf notwendig war in
den Betriebsräumen installiert
2. Das Visum lag vor und der betreffende Mitarbeiter konnte
mit seiner Frau in die USA einreisen.
Das Ganze geschah im Februar 2001. Heute beliefert das
Unternehmen 2 US Autohersteller und der deutsche Betrieb
arbeitet seit Ende 2002 voll im 3-Schichtbetrieb. Über- und Unterkapazitäten
konnten abgefedert werden und in den USA wurden 2 zusätzliche
Arbeitsplätze geschaffen.
Das Unternehmen ist heute sehr viel besser positioniert als vor 3 Jahren und konnte
erstens die vorhandenen Arbeitsplätze in Deutschland sichern,
zusätzlich konnte eine weitere Lehrstelle geschaffen werden.
Mittlerweile konnten die notwendigen
Investitionen getätigt werden, um auch in Zukunft
konkurrenzfähig zu bleiben.
Fazit des Kunden: "Die Geschäftsleitung begrüßt
noch heute die damalige Entscheidung und das Zusammenarbeiten
mit Dr. Schilling Consulting."

Fallstudie 2: Aufbau eines Internetunternehmens mit
virtuellem Büro in den USA
Das Unternehmen operiert seit Ende der 90er Jahre als
Internet Service Provider mit Serverstandorten in Deutschland.
Um
A) unabhängiger von den US Providern zu werden und um
B)
auch das US-Geschäft zu beleben, wurde entschieden auch in
den USA Server zu installieren.
Vorgehensweise: Es wurde eine US Inc. in Nevada gegründet
und das Headquarter wurde dort stationiert.
In sechs der wichtigsten Knotenpunkte der USA wurden Server
aufgestellt und Verträge mit führenden Providern
abgeschlossen. Dies war nicht unproblematisch und wäre über
die deutsche GmbH nicht möglich gewesen, da die
Vertragspartner Wert darauf legten mit US Firmen zusammenzuarbeiten.
Dr. Schilling Consulting gründete die US Firma, sorgte für
die Infrastruktur des Bürobetriebes und stellte eine
virtuelle Adresse zur Verfügung. Alles was zum Betrieb
notwendig war, wurde von Dr. Schilling Consulting
bereitgestellt. Im Namen und Auftrag der deutschen Firma
konnte ein
Mitarbeiter daraufhin alle Verträge abschliessen.
Vorteil: Die US Firmen haben stets einen
Ansprechpartner, der auch üblichen US Zeiten zur Verfügung
steht. Die Kosten für ein
eigenes Büro wurden minimalisiert, ohne auf Service zu
verzichten. Notfälle werden in der Regel übers Internet oder
mit Vertragspartnern, die man zwischenzeitlich fand, gelöst.
Fazit des Kunden: "Nach mehr als 5 Jahren
Betrieb kann man sagen dass es eine richtige Entscheidung war
damals mit Dr. Schilling Consulting zu arbeiten. Dr. Schilling
ist inzwischen bei uns finanziell engagiert und oft
greifen wir auf seine Ruhe ausstrahlende und überlegte Natur zurück.
Wir empfehlen ihn und geben ihm und seinem Service eine 5 star rating."

Fallstudie 3: Gründung einer US Inc. mit Firmensitz in
Santa Barbara
Der Kunde ist seit vielen Jahren in Deutschland mit 3
Mitarbeitern im Investitionsgeschäft tätig. Die
gesamtwirtschaftliche Lage und die Idee internationaler zu
erscheinen haben die Firma zur Überzeugung gebracht, eine US
Niederlassung zu gründen.
So wurde im Jahre 2000 eine US Investitionsfirma über Dr.
Schilling Consulting gegründet. Der Büroservice wurde von
Dr. Schilling Consulting übernommen und eine Telefon- und
Faxweiterleitung nach Deutschland wurde eingerichtet.
Gleichzeitig wurde eine entsprechende Webpage erstellt und im
WWW publiziert.
Zu diesem Zeitpunkt wurden 1 Mio. Aktien mit einem Wert von
1 Cent je Aktie auf die Gründer im Verhältnis ihrer
Einlagen verteilt. Auf der
Hauptversammlung wurde die Ausgabe einer weiteren Million Aktien
beschlossen. Diese waren Vorzugsaktien, die an
Anleger in Europa zum Preis von 10 Dollar je Aktie verkauft
werden sollten.
Ein Verkaufsprospekt wurde erstellt und beim Bundesamt für
Finanzen in Bonn gemeldet. Binnen 4 Wochen waren alle Aktien
verkauft. Die eingenommen Gelder wurden in Immobilien in Las
Vegas und Santa Barbara investiert. Der Markt war auf der
Seite der Investoren und bis November 2004 hatte sich die
Investition um nahezu 200% verzinst.
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