
Weitere Fragen und Antworten finden Sie in unserer
Broschüre, die wir auf Anfrage per e-mail versenden.
Welche Vorteile bietet eine Firmengründung
in den USA
Eine Firmengründung in den USA bietet für ausländische
Geschäftsleute viele Vorteile. Zu den wichtigsten zählt die
Minimierung des geschäftlichen Risikos. Aktionäre sind nicht
haftbar für die Schulden und Verpflichtungen der Corporation.
Gläubiger können ihre Kredite nur von der Corporation und
nicht von den Aktionären zurückfordern, im Gegensatz zur
Einzelfirma, bei der der Geschäftsinhaber mit seinem gesamten
persönlichen Vermögen gegenüber allen Schuldnern haftet.
Eine US-Corporation ist eine juristische Person und hat
daher auch deren Rechte und Pflichten. Die Corporation kann
Eigentum erwerben (z.B. Immobilien), sie kann
Investitionsgüter kaufen (z.B. Maschinen), sie kann diese
vermieten (an Ihre deutsche Firma z.B.) und sie kann sie auch
wieder verkaufen.
Die Corporation kann weltweit legal arbeiten und das ohne
die üblichen Risiken. Sie kann als Mutter-, Schwester-,
Tochtergesellschaft oder als Holdinggesellschaft
funktionieren.
Die Vorschriften der einzelnen Staaten und Länder sind uns
bestens bekannt und wir arbeiten diese in Ihren Vertrag ein.
Wir "verkaufen" keine Corporation "von der
Stange" sondern schneiden diese auf Ihre persönlichen
Anforderungen zu.
Die Flexibilität Ihrer US-Corporation wird ebenfalls
gewährleistet. Sollten Sie den Firmenzweck in der Zukunft
erweitern oder ändern wollen, ist das problemlos möglich.
Bei unseren Verträgen ist dazu keine Neugründung nötig, ein
einfacher Aktionärsbeschluss reicht aus.
Weitere Vorteile sind:
- Ausgaben Ihrer Mutter-, Tochter- oder Schwesterfirma in den
USA, sind steuerlich absetzbar, wenn nachgewiesen werden kann,
dass ein ordentlicher Geschäftsbetrieb besteht. Kein Problem
mit unserem Service.
- Ihre US-Corporation kann Ihrer deutschen Firma Kredite
einräumen. Die Zinsen in den USA sind günstig,
Sie können aus Eigenmitteln risikolos Kredite an die Firma in
Deutschland geben.
- Ihre US-Corporation kann einen Rentenfond für Sie anlegen,
der steuerfrei über Jahre Gewinne und Zinsen ansammelt.
- Ihre US-Corporation ist problemlos auf eine von Ihnen
bestimmte Person übertragbar.
- Ihre US-Corporation kann durch Aktienverkäufe leicht zu
Kapital gelangen.
Die Lebensdauer einer US-Corporation hängt nicht von der
Lebensdauer der Eigentümer ab. Aktionäre können ohne
besondere Genehmigung ihre Aktienanteile frei verkaufen,
vorausgesetzt, bei der Firmengründung wurde es so festgelegt.
Ihre US-Corporation kann ins deutsche Handelsregister
eingetragen werden und zwar ohne Nachweis von Stammkapital.
Und viele weitere Vorteile.
Sprechen Sie uns bitte an, damit wir gemeinsam herausfinden
können
welche Form von Corporation für Sie am meisten Sinn macht.
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Was ist eine Corporation?
Eine Corporation ist eine Aktiengesellschaft nach deutschem
Rechtsverständnis (d.h. die Aktionäre - die eigentlichen
Besitzer- können für Tätigkeiten oder Verpflichtungen der
Corporation nicht haftbar gemacht werden). Sie bietet daher
den größten Schutz für die Anleger.
Die eigentlichen Eigentümer der Corporation bekommen
Aktien, die ihren jeweiligen Anteil an der Corporation
manifestieren. Diese Aktien nennt man Namensaktien. Andere
Arten von Aktien, wie Inhaber- oder Überbringeraktien sind
nicht legal.
Die Corporation kann entweder Par oder Non Par Aktien
ausstellen. Par Aktien sind Aktien mit festgelegtem Wert pro
Aktie, Non Par Aktien sind Aktien ohne vorher festgelegten Wert.
Beispiel:
Sie planen eine Firmengründung in den USA und wollen eine $1
Million Corporation
mit 1 Million Aktien ausstellen. Dann steht auf der Aktie "$1
Million authorized Capital, 1 Million shares of $1 Par Value".
(Hier sind 2 sehr wichtige Punkte vorher zu beachten, mehr auf
Anfrage). Die Aktien sind nummeriert und auf der Aktie steht
der Name des jeweiligen Besitzers sowie die Menge der Aktien,
die dieses Papier repräsentieren. Des Weiteren ist die Aktie
vom Präsidenten und vom Secretary der Corporation zu
unterschreiben.
Auf der Hauptversammlung wählen die Aktionäre ihre
Vertreter, den Aufsichtsrat oder in Englisch, den Board of
Director. Dieser besteht in der Regel aus 3 Direktoren. Der
Aufsichtsrat ernennt dann die Officers sowie den Präsidenten,
den Vize-Präsidenten und den Secretary. Es ist auch möglich,
dass die Direktoren als Präsident, Vize- Präsident und
Secretary eingesetzt werden können. Dies ist z.B. ein Grund,
warum wir Nevada als einen optimalen Geschäftsstandort
ansehen, denn dort kann eine Person alle 6 Ämter ausüben.
Diese Person hat dann volle Kontrolle über die Corporation.
Bei der Firmengründung schlagen wir vor sich nicht auf
einen Firmenzweck festzulegen, so dass Sie später beliebig
Ihre Aktivitäten ändern können ohne eine Neugründung
vorzunehmen. Als beste Corporation-Form schlagen wir die
"Open Corporation" vor. Mit dieser Corporation
können Sie Ihre Aktien ohne Beschränkungen an weitere
Investoren verkaufen -Limit 35 Investoren- und wenn Ihre Firma
gewachsen ist, können Sie leicht auf eine Public Corporation
umsteigen.
Eine Public Corporation empfehlen wir all unseren Kunden,
die eine Kapitalisierung mit offizieller Börsengenehmigung
planen. Wenn Sie diesen Weg wählen, können Sie Ihre Aktien
über die NYSE, AMEX oder den NASDAQ einem breiten
Interessentenkreis anbieten. Die Börsengenehmigung zu
bekommen ist nicht sehr schwierig, es ist schwerer das
Publikum von Ihrer Aktie zu überzeugen. Aktionäre sind nur
an einer Aktie interessiert, wenn entweder die Dividende gut
ist oder die Perspektive der Firma Hoffnungen weckt. Hierbei
werden Ihnen dann zu gegebenen Zeitpunkt unsere Experten
behilflich sein.
Sie werden es als angenehm empfinden Fachleute an
Ihrer Seite zu haben.
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Kapitalisierung
Für viele Firmengründer ist die mögliche Kapitalisierung
ihrer Corporation der ausschlaggebende Grund überhaupt eine
US Corporation zu gründen.
Was heißt Kapitalisierung?
Ihre neue Corporation ist zuerst nur so viel wert, wie Sie
Kapital in die neue Firma investieren. Nehmen wir an, Sie
investieren $10.000 in Ihre neue Firma und autorisieren 100
000 Aktien, dann hat jede Ihrer Aktien einen Wert von 10 Cents.
Diese Aktien können Sie bei der Bank als Sicherheit
hinterlegen und dafür einen Kredit beantragen. Der Kredit
wird in der ersten Phase, wo Sie noch keine Geschäfte gemacht
haben und keine Gewinne erwirtschaftet wurden, natürlich
nicht höher sein als $10.000. Sie können der Bank weitere
Sicherheiten hinterlegen, wie z.B. Patente, Mietverträge,
Zinseinkommen oder bereits unterschriebene Kaufverträge von
Ihren Kunden, und so höhere Kredite bekommen.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Bankdarlehen. -
Sie können Ihre Aktien natürlich auch an Ihre Freunde
oder Verwandten verkaufen. Es werden sicherlich nur Personen
Ihre Aktien kaufen, die Sie kennen und Vertrauen in Ihr
Handeln haben. Die Beschränkungen, die in den USA bestehen -
wo
nicht an mehr als 35 Investoren verkauft werden darf- haben
auf Europäer keinen Einfluss, d.h. Sie können Ihre Aktien an
so viele Investoren verkaufen wie Sie wollen bzw. finden. Am
leichtesten finden Sie Anleger in Finanzzeitungen, dieser
Personenkreis sucht immer nach neuen Erfolg versprechenden
Anlagen. Sie müssen dazu lediglich einen Verkaufsprospekt
erstellen. Der Verkaufsprospekt, der aussagefähig das Produkt
und das Vorhaben beschreiben muss, muss als Kopie beim
Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAFIN)
hinterlegt werden.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Aktienverkauf an
Privatpersonen. -
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es natürlich
eine Menge von Kapital und das sucht immer einen Weg sich zu
vermehren. Risiko-Kapitalgeber haben nichts anderes im Sinn,
als ständig nach neuen guten Anlagen zu suchen. Da diese
Institutionen sich am Unternehmen beteiligen, sind sie
natürlich wesentlich großzügiger bei der Kreditvergabe als
Banken. Zum einen sind sie Miteigentümer und partizipieren vom
späteren Erfolg der Firma, zum anderen haben sie direkten
Einfluss auf den Erfolg.
Wenn die Firma nicht über genügend Kapital oder Sicherheiten
verfügt, aber dennoch einen "ansprechenden"
Geschäftsplan vorweisen kann, der Gewinne in der Zukunft
nachvollziehbar erscheinen lässt, bietet es sich an einen
Venture Capitalist einzuschalten. Dieser Weg ist relativ
kompliziert (auch wenn Sie anderes hören sollten) und nur
wirklich durchführbar, wenn der Firmengründer genügend
Energie mitbringt und es sich um ein wirtschaftlich sinnvolles
Projekt handelt. Wir prüfen Ihre Geschäftspläne, schreiben
sie um in Englisch und legen sie den mehr als 2000 Venture
Capitalists in den USA vor. Wenn Sie Interesse haben, sprechen
Sie bitte unseren Präsidenten, Werner Schilling Ph.D. an, es
ist sein Fachgebiet.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Venture Capital.
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Welche Schritte sind notwendig um eine Corporation zu
gründen?
Nachdem Sie entschieden haben welche Form von Corporation
Sie gründen wollen, werden wir für Sie die "Articles of
Incorporation" erstellen, einreichen und die staatlichen
Gebühren bezahlen.
Nachdem die Eintragung erfolgt ist, wird Ihre Firma von
Staats wegen aufgefordert, die erste Direktorenversammlung zu
halten. Hier werden die "Bylaws" beschlossen sowie
die zukünftigen "Officer's" gewählt.
Aktienzertifikate werden gedruckt und zwar je nachdem wie Sie
die Anteile Ihrer Firma aufgeteilt haben wollen. Diese
Vorgänge werden im "Corporate Book" festgehalten.
Dieses Buch liegt erfahrungsgemäß immer am besten bei Ihrem
Steuerberater oder bei uns.
Alle Meetings können in unserem Büro in Las Vegas, oder
wo auch immer Sie es wünschen, stattfinden. Sie müssen dabei
nicht anwesend sein. Wenn Sie uns eine Vollmacht erteilen,
vertreten wir Sie in der Versammlung.
Dr. Schilling Consulting ist einer der wenigen US-Firmengründer, der diesen Service in allen Paketen als
Standardservice anbietet. Es entstehen Ihnen also keine
zusätzlichen - oder besser - unnötigen Kosten.
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Wo sind die besten Standorte für eine US Corporation?
Normalerweise sollte man dort seinen Geschäftssitz haben,
wo die Firma ihren Firmensitz hat. Das muss aber nicht so
sein, denn man kann z.B. im staatssteuerbefreiten Nevada seine
Mutterfirma haben und in einem anderen US-Staat oder wo immer
in der Welt- eine Tochterfirma betreiben.
Hier die einzelnen Vor- und Nachteile der verschiedenen
Staaten:
- Oregon
In Oregon gibt es wie in Montana keine MwSt. und ist deshalb
für die Firmen gut, die vorhaben größere Einkäufe zu
tätigen. Man kann hier bis zu max. 10% sparen. Die
Einkommenssteuer kann mit der oben erwähnten Variante
-Firmenadresse in Nevada- legal umgangen werden.
- Texas
Hier gibt es wie in Nevada keine Staatssteuer und ist daher
interessant. Die Privatsphäre die Nevada zusätzlich bietet,
gibt es hier leider nicht.
- Utah
Bekannt als der Mormonenstaat und daher nur für
"Gleichgesinnte" zu empfehlen. Utah hat auch eine
Einkommenssteuer.
- Florida
Hier gibt es interessanterweise keine Einkommenssteuer für
Arbeitnehmer, jedoch eine Einkommenssteuer für Corporations.
Diese kann natürlich wiederum legal umgangen werden mit einer
Adresse in Nevada. Die Frage stellt sich aber, warum nicht
gleich in Nevada gründen?
- Montana
Hier trifft das Gleiche zu wie in Oregon; hier gibt es keine
MwSt. (sales tax).
- Nevada
Nevada erlaubt der IRS (Finanzamt) keine Einsicht in die Akten
von Nevada Corporations. Da Nevada sein Einkommen über seine
zahlreichen Spielbanken bezieht und dadurch nicht am
Subventionstropf hängt, wie viele andere Staaten, lässt es
sich nur ungern -eigentlich nur bei Straftaten- in die Karten
schauen.
Dies ist unseres Erachtens der Idealstaat um Steuern so
minimal zu halten wie legal irgend möglich.
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Wozu braucht man einen "Registered Agent"?
Die US-Gesetze erfordern, dass eine US-Corporation einen
permanenten Kontakt (resident agent) in dem Staat hat, wo sie
incorporated ist. Mit anderen Worten, der Staat möchte sicher
machen, dass jederzeit eine Person der Firma erreichbar ist
und die Belange der Firma vertritt. Deshalb ist die richtige
Wahl eines Agenten ungeheuer wichtig und wir empfehlen solch
ein Amt nur an jemanden zu delegieren, dem Sie voll vertrauen.
Wir arbeiten deshalb nur mit eigenen Leuten oder mit vom
Staat geprüften und zugelassenen Personen. Oft sind das
Rentner, die inzwischen aus dem Behördenleben ausgeschieden
sind und nun noch eine Nebenbeschäftigung suchen. Der Name
und die Büroadresse des Agenten wird in den Articles of
Incorporation festgehalten und dient somit auch der
Öffentlichkeit als Bezugsperson für die Firma. Auch das
Finanzamt sendet alle Formulare an den Agenten.
Dr. Schilling Consulting hat in jedem Staat, in dem wir
Firmengründungen anbieten, entweder ein Büro mit eigenen
Angestellten oder einen Agenten, der ausschließlich für uns
arbeitet.
Wir bieten übrigens den Registered Agent Service für die
ersten 12 Monate kostenlos an. In den Folgejahren kostet
dieser Service $100/Jahr, unabhängig davon in welchem Staat die
Firma ihren Firmensitz hat.
Wenn Sie mit Dr. Schilling Consulting Ihre Firma gründen
und uns die Wahl des Registered Agents überlassen, haben Sie
die Sicherheit, dass alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit
ausgeführt wird. Wir kümmern uns um Ihre Belange.
Unser Registered Agent Service umfasst:
Dass Ihre Post und alle offiziellen Dokumente an den
Platz der Welt weitergeleitet werden, den Sie wünschen. (Portokosten
werden separat berechnet)
Wir achten darauf, dass alle zeitlich sensitiven Dokumente
rechtzeitig ausgefüllt und verschickt werden und wir
besprechen mit Ihnen jeden Schritt.
- Wir sind Ihre Anlaufstelle für alle geschäftlichen
Belange.
Wenn Sie dennoch lieber Ihren eigenen Registered Agent nutzen wollen (evtl. ein Bekannter oder Verwandter in USA),
dann berechnen wir Ihnen nur einmalig eine Gebühr von
$100.00.
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Braucht man einen Anwalt zur Gründung einer
Corporation?
Nein, das ist nicht notwendig
Wir schlagen vor, dass Sie sich mit den Vor- und Nachteilen
einer Corporation vertraut machen (das Internet ist hier eine
sehr gute Quelle, auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne
mehr Informationen) und sich dann mit der Firma in Verbindung
setzen, mit der Sie Ihre US-Corporation gründen wollen. Dr.
Schilling Consulting bietet sich dafür bestens an.
Der Ablauf der Firmengründung ist leicht und in jedem Buch
über Firmengründungen nachzulesen. Wir wollen unseren
Service deswegen aber nicht schmälern, denn wir wissen, dass
es einige Hürden gibt die geschickt übersprungen werden
müssen um nicht nachträglich Schwierigkeiten zu bekommen.
Hier können Sie unsere Erfahrung für sich nutzen.
Was meinen wir damit?
Es ist fundamental zu wissen, was Sie mit Ihrer Firma
vorhaben. Nur wenn wir dies detailliert mit Ihnen diskutiert
haben, können wir Ihre Corporation genau so gründen dass sie
exakt Ihre Wünsche erfüllt. Die Kosten der Firmengründung
sind jeweils immer die gleichen für Sie, warum dann nicht
eine Corporation die alles das erfüllt, was Sie wollen?
Anwälte sagt man nach dass sie insbesondere an Klienten interessiert sind, bei denen möglichst
viel Geld verdient werden
kann. Einen Preisvergleich bieten sie meist nicht an.
Wir haben uns auf Firmengründungen und Firmenverwaltungen
spezialisiert und geben unsere Preisstrukur offen an. Alle
Mitarbeiter, ob freie oder fest angestellte, haben nur eines im
Sinn - für Sie da zu sein.
Sie werden dies als
sehr angenehm empfinden.
Erlauben Sie noch einen Kommentar zu dem Status eines
Notars in den USA. In Deutschland ist es nicht so leicht
Notar zu werden, früher konnten z.B. nur Rechtsanwälte Notar
werden. In den USA hingegen kann jeder der einen Test besteht,
sich "Notary public" nennen. Was wollen wir damit
ausdrücken? Wenn sich jemand in den USA "Notar"
nennt, heißt das nicht viel, es heißt nur, dass er das Recht
hat, Unterschriften zu beglaubigen. Sein Tätigkeitsfeld,
seine Verantwortung und sein Image sind in keiner Weise mit
dem eines deutschen Notars zu vergleichen.
Wir haben auch einen Notary Public im Büro, der bei uns
Unterschriften beglaubigt.
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Welche Dokumente müssen vorbereitet und eingereicht
werden?
Dr. Schilling Consulting wird alle notwendigen Papiere für
Ihre neue Corporation anfertigen und einreichen. Wir werden
dafür sorgen, dass Ihre Firma so installiert wird, wie Sie es
wünschen. Wir brauchen Ihre Hilfe nur einmal wirklich und das
ist beim Ausfüllen unseres Auftragformulars.
Haben Sie keine Bedenken, dass unangemeldete
Geldforderungen auf Sie zukommen. Unsere Preise sind
garantierte Preise und enthalten immer den gesamten Leistungsumfang
wie in unserem Angebot aufgezeigt. Sie enthalten auch alle
staatlichen Gebühren (wie franchise tax etc.). Wir werden
Ihre "Articles of Incorporation" in dem Staat oder
Land einreichen, in dem Sie Ihre neue Firma haben wollen.
Sie brauchen nur unser Auftragformular ausfüllen und es an
uns zurückfaxen. Wir melden uns umgehend bei Ihnen und gehen
Ihren Antrag mit Ihnen durch. Danach können Sie sich zurücklehnen und
sich über Ihre Entscheidung freuen, mit all den Privilegien
und dem Prestige, die sich unweigerlich mit Ihrer US AG einstellen wird.
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Was kostet die Gründung einer US Corporation?
Im Gegensatz zu Deutschland sind die Gründungskosten für
eine US-Corporation in den Staaten sehr günstig. Muss ein
Gründer einer ganz normalen GmbH in Deutschland schon mal
25.000 Euro Kapital nachweisen, kann er hier in den Staaten
eine Aktiengesellschaft - die ihm viel mehr Schutz bietet - fast
ohne Geld gründen. Wählt man z.B. die einfachste Form der
Firmengründung, kann man in Delaware schon eine "shell
company" für weniger als $1000 gründen. Mit dieser
Firmenform ist selbstverständlich keinem unserer Kunden
gedient, das ist uns klar.
Die Gründungskosten richten sich nach dem zugelassenen
Aktienkapital, d.h. eine $100 000 Corporation kostet weniger
als eine $10 000 000.- Corporation. Die Behörden staffeln
ihre Gebühren je nach zugelassenem Stammkapital (gerne
senden wir Ihnen die Tabelle).
Es macht keinen Sinn eine $1 Mio. Firma zu gründen und
anzunehmen dass diese einen inneren Wert habe und damit
wertvoll sei. Der Wert einer Firma richtet sich nach dem
Vermögen (Anlage- und Umlaufkapital, Außenstände,
Barvermögen und Verbindlichkeiten) und welche Perspektive
dahinter steckt.
Eine $1 Mio. Firma mit null Dollar auf dem Konto ist immer
noch null Dollar wert.
Hinzu kommt, dass jeder der herausfinden will, wie gut eine
Firma dasteht, sich über Kreditauskunfteien erkundigen kann.
Ehrlichkeit ist auch hier angebracht.
Um beim obigen Beispiel mit Delaware zu bleiben, hier noch
eine Bemerkung. Delaware war in der Vergangenheit sehr beliebt
bei Firmengründern, weil dort eine einzelne Person alle
Ämter ausführen konnte und damit die "eigentlichen
Eigentümer" anonym bleiben konnten. Inzwischen ist dies
jedoch auch in anderen Staaten möglich, plus anderer
wichtiger Vorteile für Sie, daher ist Delaware nicht mehr
unsere erste Wahl.
Wir bieten 2 Pakete an, wobei sich das Basis Paket
individuell anpassen lässt quasi a la carte. Unser Supreme
Service ist sehr umfassend und enthält alles was man
eigentlich braucht um sicher eine US Firma zu gründen. Es
ist auch eine Beruhigung besonderer Art, insbesondere für
den stark beschäftigten Geschäftsmann, denn wir übernehmen
alle Arbeiten für Sie.
Unsere Preise sind garantierte Preise, d.h. Sie wissen
genau was Sie kaufen und was das kostet, es gibt keine versteckten oder
nachträglichen Kosten.
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Wie sind die steuerlichen Aspekte?
Grundsätzlich unterliegen alle Gewinne, die in USA
erwirtschaftet werden, der US-Steuer.
Unternehmenssteuersätze sind in den USA progressiv, im
Gegensatz zu Deutschland, d.h. Sie zahlen bei geringem
Gewinn nur einen geringen Steuersatz z.B 15% bis $50 000
Nettogewinn. Gewerbeertragssteuer fällt nicht an. Der
Spitzensteuersatz in den USA liegt bei nur 39%.
Was ist progressive Versteuerung?
Erwirtschaftet eine US-Corporation bis zu $50 000 Gewinn,
zahlt sie nur 15% Steuern. Die nächsten $25 000 werden mit
25% versteuert, die weiteren $25 000 mit 34% und die
nachfolgenden $235 000 mit 39%.
Beispiel: Bei einem Gewinn bis zu $75 000 zahlt Ihre Firma
auf die ersten $50 000, 15% auf die nachfolgenden 25 000,
25% also total $13 750 dh. Nur 18,33%.
Bei einen Nettogewinn von über $335 000 sind max. 39% zu
zahlen.
Ihre US Firma, kann nicht nur
in den USA verkaufen bzw. Service ausüben, sie kann auch
weltweit tätig werden. Sie können Rechnungen aus den USA an
Ihre Kunden schicken und diese bitten den Rechnungsbetrag auf
Ihr US Konto zu überweisen. Den Geldeingang kontrollieren Sie
über das Internet, denn Ihr Konto ist voll über dieses
Medium steuerbar.
Ihre US-Firma kann Ihre Niederlassung in Deutschland z.B.
beraten. Diese Kosten können Sie der deutschen
Filiale in Rechnung stellen. Voraussetzung ist jedoch, dass die US-Firma wirklich existiert und
arbeitet. Das deutsche Finanzamt akzeptiert nur
fremde Ausgaben, wenn nachgewiesen werden kann, dass es sich
bei der US Firma -von der Sie Rechnungen steuerlich geltend machen wollen- um eine
"wirkliche" also arbeitende Firma handelt.
In unserem Supreme Service bieten wir diesen Service an. Ihre
Firma hat eine ordentliche Betriebsstätte, Sie haben Zugang
zu "Ihrem" Büro, Sie können Meetings dort
abhalten, Ihr Telefon wird beantwortet, Ihre Adresse steht im
Telefonbuch, Ihre Post erreicht Sie rechtzeitig, es gibt einen
"Resident Agent" (Ihr Vertreter) und wir coachen
Sie.
Eine Beruhigung besonderer Art, nicht wahr?
Wir wollen Sie nicht nur vor unrechtmäßigen Tätigkeiten
bewahren, sondern Ihnen auch aufzeigen, wie Sie alle legalen
Möglichkeiten ausschöpfen.
Sie können weltweit Filialen Ihrer US-Firma
eröffnen. Ob für Sie eine selbständige oder unselbständige
Niederlassung in Frage kommt, sollten Sie mit Ihrem oder
unserem Steuerberater diskutieren.
Auch eine Kombination mit einer GmbH (z.B.
Alleingesellschafter) oder KG (z.B. 99% Komplentär) ist
denkbar.
Wir haben Vorratsgesellschaften verfügbar, sprechen Sie uns
an.
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Wenn Sie mehr und detaillierte Informationen benötigen,
bitte kontaktieren Sie
uns.
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