Firmengründung USA, Firma USA - häufige Fragen zur Firmengründung 

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Welche Vorteile bietet eine Firmengründung in den USA

Eine Firmengründung in den USA bietet für ausländische Geschäftsleute viele Vorteile. Zu den wichtigsten zählt die Minimierung des geschäftlichen Risikos. Aktionäre sind nicht haftbar für die Schulden und Verpflichtungen der Corporation. Gläubiger können ihre Kredite nur von der Corporation und nicht von den Aktionären zurückfordern, im Gegensatz zur Einzelfirma, bei der der Geschäftsinhaber mit seinem gesamten persönlichen Vermögen gegenüber allen Schuldnern haftet.

Eine US-Corporation ist eine juristische Person und hat daher auch deren Rechte und Pflichten. Die Corporation kann Eigentum erwerben (z.B. Immobilien), sie kann Investitionsgüter kaufen (z.B. Maschinen), sie kann diese vermieten (an Ihre deutsche Firma z.B.) und sie kann sie auch wieder verkaufen.

Die Corporation kann weltweit legal arbeiten und das ohne die üblichen Risiken. Sie kann als Mutter-, Schwester-, Tochtergesellschaft oder als Holdinggesellschaft funktionieren.

Die Vorschriften der einzelnen Staaten und Länder sind uns bestens bekannt und wir arbeiten diese in Ihren Vertrag ein. Wir "verkaufen" keine Corporation "von der Stange" sondern schneiden diese auf Ihre persönlichen Anforderungen zu.

Die Flexibilität Ihrer US-Corporation wird ebenfalls gewährleistet. Sollten Sie den Firmenzweck in der Zukunft erweitern oder ändern wollen, ist das problemlos möglich. Bei unseren Verträgen ist dazu keine Neugründung nötig, ein einfacher Aktionärsbeschluss reicht aus.

Weitere Vorteile sind:

  • Ausgaben Ihrer Mutter-, Tochter- oder Schwesterfirma in den USA, sind steuerlich absetzbar, wenn nachgewiesen werden kann, dass ein ordentlicher Geschäftsbetrieb besteht. Kein Problem mit unserem Service.
  • Ihre US-Corporation kann Ihrer deutschen Firma Kredite einräumen. Die Zinsen sind in den USA z.Z. sehr niedrig und Sie können aus Eigenmitteln risikolos Kredite an die Firma in Deutschland geben.
  • Ihre US-Corporation kann einen Rentenfond für Sie anlegen, der steuerfrei über Jahre Zinsen ansammelt.
  • Ihre US-Corporation ist problemlos auf eine von Ihnen bestimmte Person übertragbar.
  • Ihre US-Corporation kann durch Aktienverkäufe leicht zu Kapital gelangen.

Die Lebensdauer einer US-Corporation hängt nicht von der Lebensdauer der Eigentümer ab. Aktionäre können ohne besondere Genehmigung ihre Aktienanteile frei verkaufen, vorausgesetzt, bei der Firmengründung wurde es so festgelegt.

Ihre US-Corporation kann ins deutsche Handelsregister eingetragen werden und zwar ohne Nachweis von Stammkapital.

Und viele weitere Vorteile.

Sprechen Sie uns bitte an, damit wir gemeinsam herausfinden können
welche Form von Corporation für Sie am meisten Sinn macht.

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Was ist eine Corporation?

Eine Corporation ist eine Aktiengesellschaft nach deutschem Rechtsverständnis (d.h. die Aktionäre - die eigentlichen Besitzer- können für Tätigkeiten oder Verpflichtungen der Corporation nicht haftbar gemacht werden). Sie bietet daher den größten Schutz für die Anleger.

Die eigentlichen Eigentümer der Corporation bekommen Aktien, die ihren jeweiligen Anteil an der Corporation manifestieren. Diese Aktien nennt man Namensaktien. Andere Arten von Aktien, wie Inhaber- oder Überbringeraktien sind nicht legal.

Die Corporation kann entweder Par oder Non Par Aktien ausstellen. Par Aktien sind Aktien mit festgelegtem Wert pro Aktie, Non Par Aktien sind Aktien ohne vorher festgelegten Wert.

Beispiel:
Sie planen eine Firmengründung in den USA und wollen eine $1 Million Corporation  mit 1 Million Aktien ausstellen. Dann steht auf der Aktie "$1 Million authorized Capital, 1 Million shares of $1 Par Value". (Hier sind 2 sehr wichtige Punkte vorher zu beachten, mehr auf Anfrage). Die Aktien sind nummeriert und auf der Aktie steht der Name des jeweiligen Besitzers sowie die Menge der Aktien, die dieses Papier repräsentieren. Des Weiteren ist die Aktie vom Präsidenten und vom Secretary der Corporation zu unterschreiben.

Auf der Hauptversammlung wählen die Aktionäre ihre Vertreter, den Aufsichtsrat oder in Englisch, den Board of Director. Dieser besteht in der Regel aus 3 Direktoren. Der Aufsichtsrat ernennt dann die Officers sowie den den Präsidenten, den Vize-Präsidenten und den Secretary. Es ist auch möglich, dass die Direktoren als Präsident, Vize- Präsident und Secretary eingesetzt werden können. Dies ist z.B. ein Grund, warum wir Nevada als einen optimalen Geschäftsstandort ansehen, denn dort kann eine Person alle 6 Ämter ausüben. Diese Person hat dann volle Kontrolle über die Corporation.

Bei der Firmengründung schlagen wir vor sich nicht auf einen Firmenzweck festzulegen, so dass Sie später beliebig Ihre Aktivitäten ändern können ohne eine Neugründung vorzunehmen. Als beste Corporation-Form schlagen wir die "Open Corporation" vor. Mit dieser Corporation können Sie Ihre Aktien ohne Beschränkungen an weitere Investoren verkaufen -Limit 35 Investoren- und wenn Ihre Firma gewachsen ist, können Sie leicht auf eine Public Corporation umsteigen.

Eine Public Corporation empfehlen wir all unseren Kunden, die eine Kapitalisierung mit offizieller Börsengenehmigung planen. Wenn Sie diesen Weg wählen, können Sie Ihre Aktien über die NYSE, AMEX oder den NASDAQ einem breiten Interessentenkreis anbieten. Die Börsengenehmigung zu bekommen ist nicht sehr schwierig, es ist schwerer das Publikum von Ihrer Aktie zu überzeugen. Aktionäre sind nur an einer Aktie interessiert, wenn entweder die Dividende gut ist oder die Perspektive der Firma Hoffnungen weckt. Hierbei werden Ihnen dann zu gegebenen Zeitpunkt unsere Experten behilflich sein. Sie werden es angenehm empfinden Fachleute an Ihrer Seite zu haben.

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Kapitalisierung

Für viele Firmengründer ist die mögliche Kapitalisierung ihrer Corporation der ausschlaggebende Grund überhaupt eine US Corporation zu gründen.

Was heißt Kapitalisierung?

Ihre neue Corporation ist zuerst nur so viel wert, wie Sie Kapital in die neue Firma investieren. Nehmen wir an, Sie investieren $10.000 in Ihre neue Firma und autorisieren 100 000 Aktien, dann hat jede Ihrer Aktien einen Wert von 10 Cents. Diese Aktien können Sie bei der Bank als Sicherheit hinterlegen und dafür einen Kredit beantragen. Der Kredit wird in der ersten Phase, wo Sie noch keine Geschäfte gemacht haben und keine Gewinne erwirtschaftet wurden, natürlich nicht höher sein als $10.000 Sie können der Bank weitere Sicherheiten hinterlegen, wie z.B. Patente, Mietverträge, Zinseinkommen oder bereits unterschriebene Kaufverträge von Ihren Kunden, und so höhere Kredite bekommen.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Bankdarlehen. -

Sie können Ihre Aktien natürlich auch an Ihre Freunde oder Verwandten verkaufen. Es werden sicherlich nur Personen Ihre Aktien kaufen, die Sie kennen und Vertrauen in Ihr Handeln haben. Die Beschränkungen, die in den USA bestehen - wo nicht an mehr als 35 Investoren verkauft werden darf- haben auf Europäer keinen Einfluss, d.h. Sie können Ihre Aktien an so viele Investoren verkaufen wie Sie wollen bzw. finden. Am leichtesten finden Sie Anleger in Finanzzeitungen, dieser Personenkreis sucht immer nach neuen Erfolg versprechenden Anlagen. Sie müssen dazu lediglich einen Verkaufsprospekt erstellen. Der Verkaufsprospekt, der aussagefähig das Produkt und das Vorhaben beschreiben muss, muss als Kopie beim Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel in Frankfurt hinterlegt werden.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Aktienverkauf an Privatpersonen. -

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es natürlich eine Menge von Kapital und das sucht immer einen Weg sich zu vermehren. Risiko-Kapitalgeber haben nichts anderes im Sinn, als ständig nach neuen guten Anlagen zu suchen. Da diese Institutionen sich am Unternehmen beteiligen, sind sie natürlich wesentlich großzügiger bei der Kreditvergabe als Banken. Zum einen sind sie Miteigentümer und partizipieren vom späteren Erfolg der Firma, zum anderen haben sie direkten Einfluss auf den Erfolg.
Wenn die Firma nicht über genügend Kapital oder Sicherheiten verfügt, aber dennoch einen "ansprechenden" Geschäftsplan vorweisen kann, der Gewinne in der Zukunft nachvollziehbar erscheinen lässt, bietet es sich an einen Venture Capitalist einzuschalten. Dieser Weg ist relativ kompliziert (auch wenn Sie anderes hören sollten) und nur wirklich durchführbar, wenn der Firmengründer genügend Energie mitbringt und es sich um ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt handelt. Wir prüfen Ihre Geschäftspläne, schreiben sie um in Englisch und legen sie den mehr als 2000 Venture Capitalists in den USA vor. Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie bitte unseren Präsidenten, Werner Schilling Ph.D. an, es ist sein Fachgebiet.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Venture Capital. 

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Welche Schritte sind notwendig um eine Corporation zu gründen?

Nachdem Sie entschieden haben welche Form von Corporation Sie gründen wollen, werden wir für Sie die "Articles of Incorporation" erstellen, einreichen und die staatlichen Gebühren bezahlen.

Nachdem die Eintragung erfolgt ist, wird Ihre Firma von Staats wegen aufgefordert, die erste Direktorenversammlung zu halten. Hier werden die "Bylaws" beschlossen sowie die zukünftigen "Officer's" gewählt.
Aktienzertifikate werden gedruckt und zwar je nachdem wie Sie die Anteile Ihrer Firma aufgeteilt haben wollen. Diese Vorgänge werden im "Corporate Book" festgehalten. Dieses Buch liegt erfahrungsgemäß immer am besten bei Ihrem Steuerberater oder bei uns.

Alle Meetings können in unserem Büro in Las Vegas, oder wo auch immer Sie es wünschen, stattfinden. Sie müssen dabei nicht anwesend sein. Wenn Sie uns eine Vollmacht erteilen, vertreten wir Sie in der Versammlung.

Dr. Schilling Consulting ist einer der wenigen US-Firmengründer, der diesen Service in allen Paketen als Standardservice anbietet. Es entstehen Ihnen also keine zusätzlichen - oder besser - unnötigen Kosten.

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Wo sind die besten Standorte für eine US Corporation?

Normalerweise sollte man dort seinen Geschäftssitz haben, wo die Firma ihren Firmensitz hat. Das muss aber nicht so sein, denn man kann z.B. im staatssteuerbefreiten Nevada seine Mutterfirma haben und in einem anderen US-Staat oder wo immer in der Welt- eine Tochterfirma betreiben.

Hier die einzelnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Staaten:

  • Oregon
    In Oregon gibt es wie in Montana keine MwSt. und ist deshalb für die Firmen gut, die vorhaben größere Einkäufe zu tätigen. Man kann hier bis zu max. 10% sparen. Die Einkommenssteuer kann mit der oben erwähnten Variante -Firmenadresse in Nevada- legal umgangen werden.
  • Texas
    Hier gibt es wie in Nevada keine Staatssteuer und ist daher interessant. Die Privatsphäre die Nevada zusätzlich bietet, gibt es hier leider nicht.
  • Utah
    Bekannt als der Mormonenstaat und daher nur für "Gleichgesinnte" zu empfehlen. Utah hat auch eine Einkommenssteuer.
  • Florida
    Hier gibt es interessanterweise keine Einkommenssteuer für Arbeitnehmer, jedoch eine Einkommenssteuer für Corporations. Diese kann natürlich wiederum legal umgangen werden mit einer Adresse in Nevada. Die Frage stellt sich aber, warum nicht gleich in Nevada gründen?
  • Montana
    Hier trifft das Gleiche zu wie in Oregon; hier gibt es keine MwSt. (sales tax).
  • Nevada
    Nevada erlaubt der IRS (Finanzamt) keine Einsicht in die Akten von Nevada Corporations. Da Nevada sein Einkommen über seine zahlreichen Spielbanken bezieht und dadurch nicht am Subventionstropf hängt, wie viele andere Staaten, lässt es sich nur ungern -eigentlich nur bei Straftaten- in die Karten schauen.
    Dies ist unseres Erachtens der Idealstaat um Steuern so minimal zu halten wie legal irgend möglich.

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Wozu braucht man einen "Registered Agent"?

Die US-Gesetze erfordern, dass eine US-Corporation einen permanenten Kontakt (resident agent) in dem Staat hat, wo sie incorporated ist. Mit anderen Worten, der Staat möchte sicher machen, dass jederzeit eine Person der Firma erreichbar ist und die Belange der Firma vertritt. Deshalb ist die richtige Wahl eines Agenten ungeheuer wichtig und wir empfehlen solch ein Amt nur an jemanden zu delegieren, dem Sie voll vertrauen.

Wir arbeiten deshalb nur mit eigenen Leuten oder mit vom Staat geprüften und zugelassenen Personen. Oft sind das Rentner, die inzwischen aus dem Behördenleben ausgeschieden sind und nun noch eine Nebenbeschäftigung suchen. Der Name und die Büroadresse des Agenten wird in den Articles of Incorporation festgehalten und dient somit auch der Öffentlichkeit als Bezugsperson für die Firma. Auch das Finanzamt sendet alle Formulare an den Agenten.

Dr. Schilling Consulting hat in jedem Staat, in dem wir Firmengründungen anbieten, entweder ein Büro mit eigenen Angestellten oder einen Agenten, der ausschließlich für uns arbeitet.

Wir bieten übrigens den Registered Agent Service für die ersten 12 Monate kostenlos an. In den Folgejahren kostet solch ein Service $365/Jahr, unabhängig davon in welchem Staat die Firma ihren Firmensitz hat.

Wenn Sie mit Dr. Schilling Consulting Ihre Firma gründen und uns die Wahl des Registered Agents überlassen, haben Sie die Sicherheit, dass alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausgeführt wird. Wir kümmern uns um Ihre Belange.

Unser Registered Agent Service umfasst:

Dass Ihre Post und alle offiziellen Dokumente an den Platz der Welt weitergeleitet werden, den Sie wünschen. (Portokosten werden separat berechnet)

Wir achten darauf, dass alle zeitlich sensitiven Dokumente rechtzeitig ausgefüllt und verschickt werden und wir besprechen mit Ihnen jeden Schritt.

- Wir sind Ihre Anlaufstelle für alle geschäftlichen Belange.

Wenn Sie dennoch lieber Ihren eigenen Registered Agent nutzen wollen (evtl. ein Bekannter oder Verwandter in USA), dann berechnen wir Ihnen nur einmalig eine Gebühr von $100.00.

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Braucht man einen Anwalt zur Gründung einer Corporation?

Nein, das ist absolut nicht notwendig

Wir schlagen vor, dass Sie sich mit den Vor- und Nachteilen einer Corporation vertraut machen (wir schicken Ihnen gerne mehr Informationen) und sich dann mit der Firma in Verbindung setzen, mit der Sie Ihre US-Corporation gründen wollen. Dr. Schilling Consulting bietet sich dafür bestens an.

Der Ablauf der Firmengründung ist leicht und in jedem Buch über Firmengründungen nachzulesen. Wir wollen unseren Service deswegen aber nicht schmälern, denn wir wissen, dass es einige Hürden gibt die geschickt übersprungen werden müssen um nicht nachträglich Schwierigkeiten zu bekommen. Hier können Sie unsere Erfahrung für sich nutzen.

Was meinen wir damit?
Es ist fundamental zu wissen, was Sie mit Ihrer Firma vorhaben. Nur wenn wir dies detailliert mit Ihnen diskutiert haben, können wir Ihre Corporation genau so gründen dass sie exakt Ihre Wünsche erfüllt. Die Kosten der Firmengründung sind jeweils immer die gleichen für Sie, warum dann nicht eine Corporation die alles das erfüllt, was Sie wollen?

Anwälte haben oft ein breiteres Betätigungsfeld und sind -glaubt man den Berichten in der Presse- mehr an Klienten interessiert, bei denen sie richtig "abschöpfen" können. Insbesondere in den USA wo es keine feste Gebührenordnungen -wie in Deutschland üblich- gibt.
Wir hingegen sind spezialisiert auf Firmengründungen und das mit einer festen Kostenstruktur die Sie immer einsehen können. Alle Mitarbeiter, ob freie oder fest angestellte, haben nur eines im Sinn - und das ist, für Sie da zu sein.
Sie werden dies als sehr angenehm empfinden.

Erlauben Sie noch einen Kommentar zu dem Status eines Notars in den USA. In Deutschland kann nur ein Rechtsanwalt Notar werden, in den USA kann jeder, der einen Test besteht, sich "Notary public" nennen. Was wollen wir damit ausdrücken? Wenn sich jemand in den USA "Notar" nennt, heißt das nicht viel, es heißt nur, dass er das Recht hat, Unterschriften zu beglaubigen. Sein Tätigkeitsfeld, seine Verantwortung und sein Image sind in keiner Weise mit dem eines deutschen Notars zu vergleichen.

Wir haben auch einen Notary Public im Büro, der bei uns Unterschriften beglaubigt.

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Welche Dokumente müssen vorbereitet und eingereicht werden?

Dr. Schilling Consulting wird alle notwendigen Papiere für Ihre neue Corporation anfertigen und einreichen. Wir werden dafür sorgen, dass Ihre Firma so installiert wird, wie Sie es wünschen. Wir brauchen Ihre Hilfe nur einmal wirklich und das ist beim Ausfüllen unseres Auftragformulars.

Haben Sie keine Bedenken, dass unangemeldete Geldforderungen auf Sie zukommen. Unsere Preise sind Festpreise und enthalten immer den gesamten Leistungsumfang wie in unserem Angebot aufgezeigt. Sie enthalten auch alle staatlichen Gebühren (wie franchise tax etc.). Wir werden Ihre "Articles of Incorporation" in dem Staat oder Land einreichen, in dem Sie Ihre neue Firma haben wollen.

Sie brauchen nur unser Auftragformular ausfüllen und es an uns zurückfaxen, danach können Sie sich zurücklehnen und sich über Ihre Entscheidung freuen, mit all den Privilegien und dem Prestige, das sich unweigerlich damit einstellen wird.

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Was kostet die Gründung einer US Corporation?

Im Gegensatz zu Deutschland sind die Gründungskosten für eine US-Corporation in den Staaten sehr günstig. Muss ein Gründer einer ganz normalen GmbH in Deutschland schon mal 25.000 Euro Kapital nachweisen, kann er hier in den Staaten eine Aktiengesellschaft - die ihm viel mehr Schutz bietet - fast ohne Geld gründen. Wählt man z.B. die einfachste Form der Firmengründung, kann man in Delaware schon eine "shell company" für weniger als $1000 gründen. Mit dieser Firmenform ist selbstverständlich keinem unserer Kunden gedient, das ist uns klar.

Die Gründungskosten richten sich nach dem zugelassenen Aktienkapital, d.h. eine $100 000 Corporation kostet weniger als eine $10 000 000.- Corporation. Die Behörden staffeln ihre Gebühren je nach zugelassenem Stammkapital (gerne senden wir Ihnen die Tabelle).

Es macht deshalb nicht unbedingt grossen Sinn eine $1 Mio. (oder grösser) Firma zu gründen und anzunehmen dass diese damit auch einen inneren Wert habe und deshalb für Banken oder Lieferanten wertvoller dastehe. Der Wert einer Firma richtet sich nach dem Vermögen (Anlage- und Umlaufkapital, Außenstände, Barvermögen und Verbindlichkeiten) und welche Perspektive dahinter steckt. Banken und Lieferanten sind im Allgemeinen nicht auf den Kopf gefallen.

Eine Firma mit $1 Mio. Aktien und null Dollar auf dem Konto ist immer noch null Dollar wert. Lassen Sie sich bitte nicht irreleiten.
Hinzu kommt, dass jeder der herausfinden will, wie gut eine Firma dasteht, sich über Kreditauskunfteien erkundigen kann. Ehrlichkeit ist auch hier angebracht.
Um beim obigen Beispiel mit Delaware zu bleiben, hier noch eine Bemerkung. Delaware war in der Vergangenheit sehr beliebt bei Firmengründern, weil dort eine einzelne Person alle Ämter ausführen konnte und damit die "eigentlichen Eigentümer" anonym bleiben konnten. Inzwischen ist dies jedoch auch in anderen Staaten möglich, plus anderer wichtiger Vorteile für Sie, daher ist Delaware nicht mehr unsere erste Wahl.

Wir bieten 2 Grundpakete an, die sich aber individuell auf Ihre Wünsche anpassen lassen. Unsere Pakete sind so ausgelegt, dass sie dem Grossteil unserer Kunden vollstens gerecht werden. Unsere Preise sind Endpreise, d.h. Sie wissen genau, was auf Sie zukommt, es gibt keine versteckten oder nachträglichen Kosten.

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Wie sind die steuerlichen Aspekte?

Grundsätzlich unterliegen alle Gewinne, die in USA erwirtschaftet werden, der US-Steuer. Unternehmenssteuersätze sind in den USA, im Gegensatz zu Deutschland, progressiv, d.h. Sie zahlen bei geringem Gewinn nur einen geringen Steuersatz. Gewerbeertragssteuer fällt nicht an. Der Spitzensteuersatz in den USA liegt bei nur 39%.

Beispiel:
Erwirtschaftet eine US-Corporation bis zu $50 000 Gewinn, zahlt sie nur 15% Steuern. Bei einem Gewinn bis zu $75 000 zahlt sie $25%, bis $100 000 zahlt sie 34% und bei einem Gewinn über $335 000 sind max. 39% zu zahlen.

Ihre Firma, die in den USA registriert ist, kann nicht nur in den USA verkaufen bzw. Service ausüben, sie kann auch weltweit tätig werden. Sie können Rechnungen aus den USA an Ihre Kunden schicken und diese bitten den Rechnungsbetrag auf Ihr US Konto zu überweisen. Den Geldeingang kontrollieren Sie über das Internet, denn Ihr Konto ist voll über dieses Medium steuerbar.

Ihre US-Firma kann Ihre Niederlassung in Deutschland z.B. "beraten." Diese Kosten können Sie der deutschen Filiale in Rechnung stellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sichergestellt ist, dass die US-Firma wirklich existiert und arbeitet. Das deutsche Finanzamt akzeptiert nämlich nur fremde Ausgaben, wenn nachgewiesen werden kann, dass es sich bei der Firma, die Rechnungen schickt - welche von einer deutschen Firma bezahlt werden -, auch um eine "wirkliche" Firma handelt.

In unserem Supreme Paket bieten wir diesen Service an. Ihre Firma hat eine ordentliche Betriebsstätte, Sie haben Zugang zu "Ihrem" Büro, Sie können Meetings dort abhalten, Ihr Telefon wird beantwortet, Ihre Adresse steht im Telefonbuch, Ihre Post erreicht Sie rechtzeitig, es gibt einen "Resident Agent" (Ihr Vertreter gegenüber den Behörden) und wir coachen Sie.
Eine Beruhigung besonderer Art, nicht wahr?

Wir wollen Sie nicht nur vor unrechtmäßigen Tätigkeiten bewahren, sondern Ihnen auch aufzeigen, wie Sie alle legalen Möglichkeiten ausschöpfen. 

Sie können deutsche Tochterfilialen Ihrer US-Firma eröffnen. Dazu lassen Sie Ihre neue Firma in Deutschland handelsgerichtlich eintragen und damit wird Ihre Firma auch als juristische Person in Deutschland behandelt. Im Rahmen der deutschen Gesetze können Sie dann Geschäfte machen. Sie brauchen dazu noch eine USt. Id, die Sie beim Finanzamt beantragen können. Die Umsätze der deutschen Tochterfirma unterliegen der deutschen Steuer.

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Wenn Sie mehr und detaillierte Informationen benötigen, bitte kontaktieren Sie uns.

 

 

 


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